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"Mit Blick auf die aktuelle Pandemie habe ich klar zum Ausdruck gebracht, dass die Rückzahlungsmodalitäten für die vom Land bewilligten Hilfszahlungen unbedingt geändert werden müssen. Viele Unternehmen befinden sich weiterhin in einer existenzbedrohenden Lage. Und die Pandemie ist längst nicht vorbei. Unbürokratische Hilfe für in Not geratene Unternehmen wird auch in den kommenden Monaten wichtig sein. Wir zählen auf Hilfe aus Düsseldorf", erklärte Dederichs.

Regionalplanung muss Bedürfnisse der Städte berücksichtigen 

Der Bürgermeisterkandidat der Freien Demokraten begrüßte die Aufstockung der Mittel für die Regionalplanung, die Ende des vergangenen Jahres vom Wirtschaftsministerium bekanntgegeben wurde. Der Regionalverband Ruhr (RVR) müsse die Bedürfnisse der Städte jedoch zukünftig stärker berücksichtigen, so Dederichs. Dies sei wichtig, damit wieder mehr Spielraum für die Entwicklung von Bau- oder Gewerbegebieten gebe.

Beide waren sich darin einig, dass durch Schaffung einer zukunftsfähigen Infrastruktur und Nutzung von heute brachliegenden Flächen sich auch heute schon für Haltern am See Neuansiedlung von Unternehmen ermöglichen lassen. Voraussetzung ist dazu aber eine engagierte, pro-aktive Wirtschaftsförderung, die Partnerschaftlich mit allen Beteiligten, Chancen für unsere Stadt ergreift.

Neue Möglichkeiten im Umwelt- und Klimaschutz 

Mit Blick auf die neue Wasserstoffstrategie der Bundesregierung informierte sich Dederichs über den aktuellen Planungsstand auf Landesebene. "Die Wasserstofftechnologie soll in den kommenden Jahren mit Milliardenbeträgen gefördert werden. Wenn wir hiervon profitieren möchten, müssen wir in den kommenden Monaten entsprechende Projekte initiieren", so Dederichs.

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