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Das Auto, mit dem der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler auf den Infostand auf Einladung der Halterner FDP vorfuhr, war quasi nicht hörbar.

Das Auto, mit dem der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler auf den Infostand auf Einladung der Halterner FDP vorfuhr, war quasi nicht hörbar. Ein Kennzeichen von Wasserstoffautos, die mit Brennstoffzellen Wasserstoff emissionsfrei in Strom umwandeln, der in Elektromotoren den Vortrieb erzeugt. Für Schäffler ist das Wasserstoffauto die Zukunft der Mobilität. Aber nicht nur der Mobilität.

Kommunen als Motor für eine Wasserstoffnation Deutschland 

Schäffler hatte in seine Informationstour über 2000 km mit 40 Stationen in NRW einen gut einstündigen Aufenthalt vor dem Portal der Sixtuskirche integriert. Sein Ziel war es, auf die Vorteile der Wasserstofftechnologie zum Beispiel hinsichtlich Reichweite und Zeitbedarf zum Tanken aufmerksam zu machen. Er erwartet insbesondere von den Kommunen und regionalen Verkehrsbetrieben einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der im Juni vorgestellten Nationalen Wasserstoffstrategie (NWS) der Bundesregierung.

Dazu fordert er die Umstellung der Busflotte des ÖPNV und der städtischen Fuhrparks auf Wasserstofffahrzeuge. Gleichzeitig müsste der Ausbau der bestehenden Tankinfrastruktur und der Werkstatteinrichtungen forciert werden. „Die Kommunen können ein Vorreiter und Motor der Wasserstoffnation Deutschland werden“, ist er sich sicher.

Torsten Dederichs, Bürgermeisterkandidat (FDP) in Haltern betonte bei der Infoveranstaltung, dass er Potenzial für Wasserstofflösungen bei der dezentralen Versorgung mit Wärme und Strom z.B. in Neubaugebieten sehe: „Vergleichbare Gemeinden in Deutschland zeigen auf, dass mehr Innovation möglich ist“.    

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